Emergenz und Zukunft des Kommunikativen Konstruktivismus
pp. 259-279
Abstract
Der Autor beschäftigt sich in dem Beitrag mit der Akzentverschiebung des Kommunikativen Konstruktivismus im Vergleich zum Sozialkonstruktivismus. Dabei wird der Objektivierungsprozess als Kommunikationsprozess und Objektivationen als Ergebnis von Kommunikation(en) angedeutet. Von dort aus wird der Blick in die Zukunft gerichtet, um mögliche und zu bewältigende Aufgaben, die mit diesem Konzept auf theoretischer, methodologischer und methodischer Ebene einhergehen, anzureißen. Abschließend wird in Rückgriff auf den Kommunikativen Konstruktivismus als Arbeitsprogramm ein Blick geworfen auf die Fragestellung, die diesem Band unterlegt ist.
Publication details
Published in:
Reichertz Jo, Bettmann Richard (2018) Kommunikation – Medien – Konstruktion: Braucht die Mediatisierungsforschung den kommunikativen Konstruktivismus?. Dordrecht, Springer.
Pages: 259-279
DOI: 10.1007/978-3-658-21204-9_12
Full citation:
Bettmann Richard (2018) „Emergenz und Zukunft des Kommunikativen Konstruktivismus“, In: J. Reichertz & R. Bettmann (Hrsg.), Kommunikation – Medien – Konstruktion, Dordrecht, Springer, 259–279.