Die empirische Untersuchung von Medienwirkungen
pp. 117-139
Abstract
Ausgehend von Erkenntnissen des DFG-Projektes Die Mediatisierung der deutschen Forensik erkundet dieser Beitrag den Mehrwert des Kommunikativen Konstruktivismus für die empirische Untersuchung von Medienwirkungsprozessen. Nach einer Auseinandersetzung mit der projekteigenen Perspektive auf Medien und Mediatisierung werden zunächst die Besonderheiten des hier vertretenen wissenssoziologischen Medienwirkungsansatzes dargelegt. Anschließend wird anhand zweier Fallbeispiele herausgearbeitet, inwieweit sich der Kommunikative Konstruktivismus empirisch umsetzen lässt und welche Chancen für die Mediatisierungsforschung daraus entstehen.
Publication details
Published in:
Reichertz Jo, Bettmann Richard (2018) Kommunikation – Medien – Konstruktion: Braucht die Mediatisierungsforschung den kommunikativen Konstruktivismus?. Dordrecht, Springer.
Pages: 117-139
DOI: 10.1007/978-3-658-21204-9_6
Full citation:
Meitzler Matthias, Plewnia Caroline (2018) „Die empirische Untersuchung von Medienwirkungen“, In: J. Reichertz & R. Bettmann (Hrsg.), Kommunikation – Medien – Konstruktion, Dordrecht, Springer, 117–139.